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PersönlichDa war ich 10 Jahre alt und habe das Phantom der Oper in Hamburg gesehen Nein, nicht wirklich, das kam später. Die Möglichkeit, Stimme, Sprache und Bewegung zu kombinieren und somit die verschiedenen Rollen lebendig werden zu lassen Natürlich die Lustigen, obwohl ich auch mal jemand böses und intrigantes spielen möchte. Das ist sehr verschieden. Beim Musical mag ich besonders die mystischen Stücke, wie zum Beispiel "Tanz der Vampiere", "Rebecca" und "Wicked", bei der Oper eher die leichten Stücke, besonders "Die Zauberflöte" und "Carmen". Angelika Milster. Weil sie trotz ihrem Erfolg auf dem Boden der Tatsachen geblieben ist und ich ihre Stimme und Präsens einfach mag. Meine Vielseitigkeit, die ich mit diesem Beruf zeigen und ausleben darf. Das die künstlerische Qualität der Bühnenstücke aufgrund der Massenproduktion auf der Strecke bleibt. Aufwendiges Bühnenbild, Größe des Theaters und Zuschauerzahlen sind den Produktionsfirmen offenbar wichtiger als die Auswahl guter und engagierter Künstler. Eine long-run Show zu spielen. Auf meinen Freund, meine Familie und meine Freunde. Mit Kollegen und Freunden rumalbern. In Wien. Seit ich denken kann, liebe ich diese Stadt mit ihrem Flair, ihrer Geschichte und ihrer Schönheit. Viele schöne Rollen, Gesundheit sowie weiterhin viele nette und interessante Menschen kennen zu lernen. |